Sparen - aber wo?

11. November 2011 | Haushalts- und Finanzpolitik

Am Thema lag es sicherlich nicht, dass zur Bürgerinformation der SPD und FDP nur rund 25-30 Personen gekommen sind. Das erste mal wurde der Haushalt der Stadt Neu-Ulm den Bürgern in dieser Form vorgestellt, und dann noch von zwei verschiedenen Parteien.

Dr. Alfred Schömig, Fraktionsvorsitzender der Neu-Ulmer FDP und Karl-Martin Wöhner der SPD wechselten sich in der Vorstellung des Haushaltes gekonnt ab. Aber sie waren auch einigemale verschiedener Meinung, und das ist aber nicht schlimm. Es kam trotz dem 11.11. eine rege Diskussion zu stande. Schwerpunkte und Einsparmöglichkeiten sah der eine oder andere Bürger in Straßenbauprojekten. Auch die Feuerwehr löste mit Ihren hohen Fahrzeugkosten und dem hohen Personalbedarf die Diskussion aus.

Die Bürgerschaft regte auch an, mehr Projekte in Kooperation mit den Ulmern zu gestalten - zu erwähnen wäre nur eine Bäder GmbH.

In Bildung und an unseren Kindern soll aber nicht gespart werden. Die hohen Kosten des Kindermuseums und der sehr geringe Deckungsbeitrag lies den einen oder anderen erstaunt blicken. Alle aber haben erkannt, das Sparen in der Stadt Neu-Ulm nicht einfach ist, da rund 80 % der Ausgaben Pflichtausgaben sind.

Erich Krnavek SPD Fraktionsschriftführer

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